Andreas Theuer’s Erlebnisbericht vom 70.3 Ironman Kraichgau gibt einen direkten Einblick in die Erlebnis- und Gedankenwelt eines Triathlonläufer. Hier eine Zusammenfassung seines Ironman-Triathlons.

Dank des Rolling Startes (alle 4 Sec starten 4 Athleten) ist Andreas gut in das Schwimmen gekommen, konnte einige Mitstreiter überholen (und es fühlte sich vor allem nie nach „voll am Anschlag“ an – so sein O-Ton). Nach 37:44min für die 1,9km kam er aus dem Wasser.

Kraichgau, das Land der 1000 Hügel. Auf der Radstrecke wurde schnell klar warum das Kraichgau so genannt wird. Die ersten KM waren flach und dadurch schnell, dass änderte sich aber schnell. Die knapp 900 HM verteilen sich auf einige knackige Anstiege, 14%-ige oder auch gern mal über 16%ige waren darunter und viele, viele Wellen. Dafür wird man mit schnellen Abfahrten belohnt. Sein Top Speed war 73,8 KM/h.

Die Laufstrecke ist nicht wirklich schwer, eher abwechslungsreich. Nach der Radstrecke waren die gut 260 HM dann schon spürbar . Für etwas Aufheiterung sorgten einige Schilder in einem sehr ruhigen Teil der Laufstrecke mit Aufschriften wie: „if you won´t to cry, do it now“.

Mit 5:10:09 war er zwar deutlich unter seinem Minimalziel von unter 5 Stunden geblieben, aber man bedenke, daß Andreaas nur 7 Wochen für die Vorbereitung hatte . Platz 469 von Gesamt 2070, in der AK Platz 38 von 233.